Mit dem Begriff Elmsfeuer (syn.: Sankt-Elms-Feuer, Eliasfeuer) bezeichnet man eine büschelförmige
Entladung an spitzen, aufragenden Gegenständen (Bäume, Masten, Dachfirste,...).
Das Elmsfeuer tritt bei atmosphärischen Potentaildifferenzen von mehr als
100000 Volt pro Meter, also bei gewittrigen Wetterlagen, auf. Das Sankt-Elms-Feuer ist als lichtschwache Erscheinung vornehmlich
im Hochgebirge und auf See (an Schiffen) zu beobachten.